Dänemark gehört zu den wirtschaftsstärksten Ländern Europas und belegt mit seinem realen Bruttoinlandsprodukt pro Kopf von 60.450 € europaweit im Jahr 2024 den 4. Rang.
Die Bevölkerung Dänemarks wächst kontinuierlich und wird von derzeit 5,99 Millionen bis 2040 um 2,3 % auf nahezu 6,13 Millionen ansteigen.
49,0 % der dänischen Bevölkerung im Alter zwischen 25 und 35 Jahren verfügt im Jahr 2023 über einen Abschluss tertiärer Bildung.
Die Einwohnerzahl Dänemarks wird von heute fast 6 Millionen bis 2040 um rund 3 Prozent auf über 6,2 Millionen steigen. Zwar ist Dänemark – wie viele westliche Industriestaaten – von einer alternden Bevölkerung betroffen, dennoch bleibt das Land besonders für junge Menschen und internationale Fachkräfte attraktiv.
Insbesondere im Großraum Kopenhagen zeigt sich eine dynamische Entwicklung, die maßgeblich durch die Zuwanderung jüngerer, gut ausgebildeter Bevölkerungsgruppen getragen wird.
In der Hauptstadtregion leben bereits heute mehr als ein Drittel der Bevölkerung – rund 1,9 Millionen Menschen. Während viele europäische Länder mit demografischen Herausforderungen ringen, verzeichnet Dänemark eine stabile Entwicklung.
Dänemark zählt zu den leistungsstärksten Volkswirtschaften Europas. In nahezu allen zentralen Kennzahlen liegt das Land über dem EU-Durchschnitt – teils deutlich. So betrug das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf im Jahr 2023 rund 66.400 Euro, verglichen mit 43.000 Euro im EU-Durchschnitt. Auch beim durchschnittlichen Einkommen liegt Dänemark mit 67.600 Euro europaweit auf Platz 2 – nur Luxemburg erzielt noch höhere Werte.
Gleichzeitig ist der Staatshaushalt gut aufgestellt: Die Staatsverschuldung ist vergleichsweise niedrig, die Inflation moderat und die Arbeitslosenquote liegt seit Jahren unter dem Durchschnitt der Eurozone. Hinzu kommt ein dauerhaft positiver Außenhandelssaldo – ein Zeichen internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Die dänische Wirtschaft kombiniert Wohlstand mit Stabilität – und schafft damit verlässliche Rahmenbedingungen auf hohem Niveau.
Dänemark bietet ein besonders gründungs- und unternehmensfreundliches Umfeld. Die administrativen Prozesse sind klar strukturiert, digitalisiert und effizient: Eine Unternehmensgründung kann in der Regel innerhalb von 24 Stunden online abgewickelt werden. Unterstützt wird dies durch das zentrale Unternehmensregister (CVR), das Transparenz und einfache Verwaltung vereint. Auch die laufende Unternehmensführung wird durch schlanke Regulierungen, niedrige Verwaltungskosten und einen hohen Digitalisierungsgrad deutlich erleichtert.
Hinzu kommt ein im internationalen Vergleich moderater Körperschaftsteuersatz von 22 Prozent sowie steuerliche Anreize für Start-ups und innovative Geschäftsmodelle. Besonders kleine und mittlere Unternehmen profitieren von einer pragmatischen Regulierungskultur, die auf Vertrauen, statt auf bürokratische Kontrolle setzt. Die dänische Wirtschaftspolitik ist darauf ausgerichtet, unternehmerische Initiativen zu fördern – mit klaren rechtlichen Rahmenbedingungen, fairer Wettbewerbsordnung und verlässlicher Planbarkeit. All das macht Dänemark zu einem Standort, an dem sich unternehmerische Ideen unkompliziert und schnell verwirklichen lassen.
Dänemark investiert seit Jahrzehnten konsequent in Bildung – mit sichtbarem Erfolg. 43 Prozent der erwachsenen Bevölkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren verfügen über einen tertiären Bildungsabschluss – deutlich mehr als im europäischen Durchschnitt. Zum Vergleich: In Deutschland liegt dieser Anteil bei 33 Prozent. Das dänische Bildungssystem legt großen Wert auf Eigenverantwortung, kritisches Denken sowie Praxisbezug – Werte, die sich in der hohen Bildungsbeteiligung und der Qualifikation der Bevölkerung widerspiegeln.
Ein besonderer Anziehungspunkt ist die Universität Kopenhagen – eine der ältesten und renommiertesten Hochschulen Nordeuropas. Sie zieht jedes Jahr Tausende internationale Studierende, Forschende und Lehrende aus der ganzen Welt an. Insgesamt ist das dänische Hochschulsystem stark internationalisiert, gut vernetzt und Teil zahlreicher europäischer Forschungskooperationen. Bildung wird in Dänemark als gesellschaftliche Kernaufgabe verstanden – und als Grundlage für Fortschritt, Teilhabe und nachhaltige Entwicklung.
Dänemark gehört zu den Ländern mit der höchsten Lebensqualität weltweit. Der Better Life Index der OECD bescheinigt dem Land hervorragende Werte – insbesondere in den Bereichen Sicherheit, Work-Life-Balance, Umwelt, Bildung, Beschäftigung und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Das tägliche Leben ist geprägt von Vertrauen in Institutionen, einer offenen Gesellschaft und einem hohen Maß an sozialer Absicherung.
Diese Rahmenbedingungen spiegeln sich in der außergewöhnlich hohen Lebenszufriedenheit der Bevölkerung wider. Im internationalen Vergleich rangiert Dänemark regelmäßig an der Spitze. Laut aktuellem World Happiness Report 2024 belegt das Land Platz 2 von 137 Staaten – nur Finnland schneidet noch besser ab. Die Dänen zählen damit nachweislich zu den glücklichsten Menschen der Welt.
Dänemark zählt zu den führenden Ländern in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Im Environmental Performance Index 2024 der Yale Universität belegt es den 10. Platz von 180 Ländern, vor allem aufgrund seiner herausragenden Klimapolitik.
Im Jahr 2022 deckte Dänemark fast 42 Prozent seines Bruttoendenergieverbrauchs mit erneuerbaren Energien – weit über dem deutschen (21 Prozent) und dem EU-Durchschnitt (23 Prozent). Zudem setzt das Land verstärkt auf nachhaltige Mobilität, wie den Ausbau von Fahrradwegen und Elektromobilität, sowie auf grüne Gebäude und klimaneutrale Städte.
Mit dem Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden, ist Dänemark ein Vorreiter in der Nutzung erneuerbarer Energien, vor allem Windkraft, und investiert kontinuierlich in CO2-Reduktionstechnologien. Diese umfassende Nachhaltigkeitsstrategie macht Dänemark zu einem internationalen Modell für eine grüne Zukunft.
Dänemark zählt zu den transparentesten und professionellsten Immobilienmärkten Europas. Für ausländische Direktinvestitionen gelten stabile rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen, ergänzt durch einen klar strukturierten und vergleichsweise unkomplizierten Transaktionsprozess. Die hohe Markttransparenz ermöglicht eine fundierte Risikoabwägung und sorgt für Planungssicherheit – wichtige Faktoren, insbesondere in wirtschaftlich unsicheren Zeiten.
In den vergangenen Jahren lag der Anteil internationaler Investoren regelmäßig über der 50-Prozent-Marke – sowohl landesweit als auch in Kopenhagen. Zwar ist das Transaktionsvolumen im Jahr 2023 signifikant eingebrochen, doch 2024 zeichnete sich eine erste Erholung ab. Das aktuelle Marktgeschehen bewegt sich allerdings noch unter dem Niveau der Vor-Corona-Zeit. Dennoch bleibt das generelle Vertrauen in Marktstabilität und Investitionssicherheit hoch – nicht zuletzt durch die verlässlichen Rahmenbedingungen, das stabile Preisniveau und das insgesamt solide wirtschaftliche Umfeld Dänemarks.
Der dänische Immobilienmarkt punktet mit einer Kombination aus soliden Renditechancen und investorenfreundlichen Rahmenbedingungen. Die Finanzierungszinsen sind im europäischen Vergleich moderat – zuletzt lag der durchschnittliche Satz im April 2025 bei nur 1,85 Prozent. Transaktionskosten sind sowohl für Käufer als auch Verkäufer vergleichsweise niedrig, ebenso wie die marktüblichen Eigenkapitalquoten.
Besonders in den urbanen Räumen wie Kopenhagen, Aarhus und Odense zeigt sich ein attraktives Renditeniveau in den Assetklassen Wohnen und Büro. Auch der Bereich Industrie & Logistik entwickelt sich dynamisch und bietet aufgrund der zunehmenden Bedeutung nachhaltiger Lieferketten gute Ertragsaussichten. Damit zählt Dänemark weiterhin zu den interessanteren Investmentstandorten Europas – insbesondere für langfristig orientierte Kapitalanleger.
Dänemark zählt zu den beliebtesten Urlaubsländern Europas – insbesondere bei Gästen aus Deutschland. Mit über 65,1 Millionen Übernachtungen pro Jahr, davon 34,1 Millionen von ausländischen Gästen, ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Allein 62,1 Prozent der ausländischen Übernachtungen entfallen auf deutsche Reisende – Tendenz steigend.
Das skandinavische Land punktet mit einer klaren Positionierung: Natur, Weite, Küste und typisch dänische Gelassenheit treffen auf eine moderne Infrastruktur, hochwertige Ferienunterkünfte und gute Erreichbarkeit. Viele Urlauber schätzen dabei besonders das Gefühl von „Hygge“ – jene dänische Form der Gemütlichkeit und Geborgenheit, die sich in Alltagskultur, Gastfreundschaft und Wohnstil widerspiegelt.
Besonders erfreulich ist die kontinuierliche Zunahme der Übernachtungszahlen außerhalb der klassischen Hauptsaison – ein Zeichen dafür, dass Dänemark zunehmend ganzjährig als Reiseziel wahrgenommen wird. Die Tourismusstrategie des Landes setzt konsequent auf nachhaltige Entwicklung, Qualität vor Quantität und eine enge Verzahnung mit regionaler Wertschöpfung.
Speziell in strukturschwächeren Regionen des Landes eröffnet das stabile Wachstum des Tourismussektors zusätzliche Potenziale – auch mit Blick auf den Immobilienmarkt, etwa durch Ferienimmobilien oder Investitionen in touristische Infrastruktur.
Dänemark bildet die geografische und infrastrukturelle Brücke zwischen Skandinavien und Mitteleuropa. Als nördlichster Punkt des europäischen Festlands mit direkter Anbindung an Deutschland, Schweden und das Baltikum ist das Land ein idealer Ausgangspunkt für den grenzüberschreitenden Warenverkehr – auf der Straße, der Schiene und dem Seeweg.
Zentrale Knotenpunkte sind dabei die leistungsfähigen Häfen: Der Hafen von Aarhus, Dänemarks größter Containerhafen, zählt zu den bedeutendsten in Nordeuropa. Dank seiner Wassertiefe von 14 Metern ist er auch für die größten Containerschiffe der Welt geeignet und bietet zusätzlich Kapazitäten für den Kreuzfahrtverkehr.
Esbjerg wiederum ist ein führender Offshore-Hafen und eine Drehscheibe für den Export von Windkraftanlagen – weltweit einer der größten seiner Art. Als Logistik-Hub für die Energiewende wird er künftig eine noch wichtigere Rolle im internationalen Warenumschlag spielen.
Durch Projekte wie den Fehmarnbelt-Tunnel, der Dänemark und Deutschland per Schiene und Straße unterirdisch verbinden wird, gewinnt die Region zusätzlich an logistischer Schlagkraft. Die Anbindung an skandinavische Märkte, insbesondere Norwegen und Schweden, ist über Brücken- und Fährverbindungen reibungslos gesichert.
Mit seiner modernen Infrastruktur, kurzen Wegen und nachhaltigen Ausrichtung ist Dänemark ein zukunftsfähiger Logistikstandort – und ein Schlüsselakteur im europäischen Warenverkehr.
So unterschiedlich die Immobilienmärkte in Deutschland, Dänemark und ganz Skandinavien auch sein mögen, bei Robert C. Spies setzen wir beim Beratungsansatz und der gesamte Customer Journey konsequent auf Ganzheitlichkeit. Das bedeutet, dass wir individuelle Marktexpertise immer mit vollumfänglicher Beratungsleistung zusammenbringen – von der Analyse von Handlungsspielräumen über strategische und produktspezifische Planungen bis hin zu zur hands-on Projektbegleitung und klassischen Vertriebsaufgaben.
Die Basis unserer Beratungsleistung ist eine fundierte Markt- und Standortanalyse durch unser Research- Team.
Wir entwickeln für Grundstücke, Bestandsimmobilien und Immobilienportfolios Entwicklungs- und Vermarktungsstrategien individuell auf den Kunden, den Standort und den Markt zugeschnitten.
Mit unserer Marktexpertise entwickeln wir zielgruppenorientierte und standortspezifische Immobilienprodukte in allen Assetklassen mit höchster Marktakzeptanz.
Wir erstellen auf der Basis unserer Analyse, der Strategie sowie der Produktdefinition Planungskonzepte auf der Gebäudeebene bis zu komplexen Masterplankonzepten. Dies in allen Assetklassen sowohl für Quartiere als auch touristische Destinationen.
Von der Bewertung von Bestandimmobilien und Immobilienportfolios bis hin zu komplexen Developerkalkulationen erstellen wir professionelle Wirtschaftlichkeitsberechnungen und bringen dabei unsere langjährige sowie standortspezifische Marktexpertise mit ein.
Wir beraten Sie als 360°-Dienstleister mit einem holistischen Beratungsansatz zugunsten einer optimalen Immobilienentwicklung und Vermarktung.
Vertrieb, Research, Marketing, Presse – Robert C. Spies deckt all diese Disziplinen unternehmensintern mit fachkundigen Spezialist:innen ab, um Projekte und Objekte am Markt bestmöglich zu platzieren.
Hamburg/Kopenhagen, 6. November 2025. Die dänische Gemeinde Guldborgsund hat eine historische Vereinbarung mit dem deutschen Rechenzentrumsentwickler GARBE Data Centers über den Verkauf von 35 Hektar Industriefläche im Business Park Falster nahe Nørre Alslev auf Nordfalster unterzeichnet. Auf dem Areal soll ein KI-Rechenzentrums-Campus mit einem geplanten Investitionsvolumen von bis zu 20 ...
Hamburg/Kopenhagen, 6. November 2025. Die dänische Gemeinde Guldborgsund hat eine historische Vereinbarung mit dem deutschen Rechenzentrumsentwickler GARBE Data Centers über den Verkauf von 35 Hektar Industriefläche im Business Park Falster nahe Nørre Alslev auf Nordfalster unterzeichnet. Auf dem Areal soll ein KI-Rechenzentrums-Campus mit einem geplanten Investitionsvolumen von bis zu 20 Milliarden dänischen Kronen (rund 2,68 Milliarden Euro) entstehen. Die dänische Robert C. Spies Nordics ApS und die deutsche Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG begleiteten GARBE Data Centers während des Ausschreibungsprozesses umfassend und unterstützten zugleich die Gemeinde bei der Flächenvermittlung.
„Wir sind stolz, GARBE Data Centers im Rahmen einer vertrauensvollen und professionellen Zusammenarbeit mit Business Lolland-Falster und der Gemeinde Guldborgsund beraten zu haben, und blicken gespannt auf die Umsetzung des geplanten KI-Rechenzentrums“, sagt Søren Meiling, Regional Director bei Robert C. Spies Nordics.
Meilenstein für die regionale Wirtschaft
Mit dem Verkauf erzielt die Gemeinde Guldborgsund ihre bislang größte Flächenveräußerung. Das Projekt gilt als Meilenstein für die wirtschaftliche Entwicklung und positioniert Lolland-Falster als neuen Standort auf der europäischen Datenlandkarte.
„Dies ist ein historischer Tag für unsere Gemeinde. Mit dem Verkauf von 35 Hektar Industriefläche schließen wir den größten Grundstücksdeal unserer Geschichte ab und ziehen eine Investition in einer Größenordnung an, wie wir sie sonst nur von nationalen Megaprojekten kennen. Das Rechenzentrum wird Wachstum fördern und unsere Region in der grünen, digitalen Zukunft stärken“, sagt Simon Hansen, Bürgermeister der Gemeinde Guldborgsund.
Öffentliches Ausschreibungsverfahren und vorläufige Vereinbarung
Der Verkauf erfolgte durch ein öffentliches Ausschreibungsverfahren, bei dem der Ausschuss für Wirtschaft und Entwicklung einstimmig das Angebot von GARBE Data Centers auswählte. Die Kaufvereinbarung ist vorläufig; in den kommenden Monaten folgen Standortuntersuchungen, bevor der endgültige Vertrag unterzeichnet und die Bauarbeiten beginnen.
„Die Vereinbarung sendet ein klares Signal: Guldborgsund ist ein Ort, an dem Visionen umgesetzt werden. Das Projekt wird Hunderte Arbeitsplätze schaffen und die Infrastruktur der Region stärken“, so John Brædder, stellvertretender Bürgermeister und Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Entwicklung.
KI-Rechenzentrums-Campus mit voraussichtlich 350 Megawatt
GARBE Data Centers plant den Bau eines KI-Rechenzentrums-Campus mit einer voraussichtlichen Leistungskapazität von 350 Megawatt und wird damit eines der größten Rechenzentren Europas sein. Der Campus soll vollständig mit erneuerbarer Energie betrieben werden, die entstehende Abwärme wird in das lokale Fernwärmenetz eingespeist.
„Als bevorzugter Partner der Stadt führen wir nun die Due-Diligence- und Machbarkeitsstudien für dieses wegweisende Projekt durch. Ziel ist ein hochmoderner Campus, der Spitzentechnologie, erneuerbare Energien und starke Umweltverantwortung vereint und einen positiven Beitrag für die Nordfalster-Gemeinschaft leistet. Mit unserer Erfahrung sind wir überzeugt, ein Projekt umzusetzen, das neue Maßstäbe in Innovation, Nachhaltigkeit und Mehrwert für die Gemeinschaft schafft“, sagt Jonathan Henry, Executive Managing Director bei GARBE Data Centers.
Vorgesehen sind sechs bis neun Einheiten für Hyperscaler und mittelgroße Betreiber. Bei Realisierung sollen auf Nordfalster insgesamt 300–400 dauerhafte Arbeitsplätze entstehen, zusätzlich bis zu 800 während der 10–15-jährigen Bauphase.
Robert C. Spies mit strategischem Fokus auf Data Center
Mit der erfolgreichen Vermittlung dieses Projekts unterstreicht Robert C. Spies seine wachsende Kompetenz im Bereich Data Center Real Estate. Vor rund drei Jahren baute das Unternehmen diesen Bereich strategisch aus, um dem steigenden Bedarf an leistungsfähigen und nachhaltigen Rechenzentren in Europa gerecht zu werden.
„Die Nachfrage nach modernen, nachhaltigen und energieeffizienten Rechenzentren ist enorm. Wir sehen ein stark wachsendes Marktsegment mit großem Potenzial – für Grundstückseigentümer, Entwickler, Nutzer, Investoren und Kommunen“, sagt Martin Zunken, verantwortlich für den Bereich Data Center bei Robert C. Spies Industrial Real Estate. „Das positive Feedback unserer Kunden und der Erfolg in diesem europäischen Markt bestätigen unsere strategische Entscheidung. Gemeinsam mit GARBE Data Centers und der Gemeinde gestalten wir ein Projekt, das Standards für die Zukunft setzt.“
Dynamischer Zukunftsmarkt
Das Data-Center-Segment gehört europaweit zu den dynamischsten Immobilien- und Infrastrukturmärkten, angetrieben von steigendem Energiebedarf, KI-Anwendungen und fortschreitender Digitalisierung.
„Das Rechenzentrum etabliert Lolland-Falster als neuen Akteur auf der globalen digitalen Landkarte. Früher waren Rechenzentren oft mit wenigen Arbeitsplätzen verbunden, heute trägt der Sektor zunehmend zur regionalen Entwicklung bei. Dieses Potenzial wollen wir gemeinsam mit der Gemeinde, GARBE Data Centers und der lokalen Wirtschaft entfalten“, sagt Mikkel Wesselhoff, CEO von Business Lolland-Falster.
Bildmaterial:
Die dänische Gemeinde Guldborgsund hat eine historische Vereinbarung mit dem deutschen Rechenzentrumsentwickler GARBE Data Centers über den Verkauf von 35 Hektar Industriefläche im Business Park Falster nahe Nørre Alslev auf Nordfalster unterzeichnet. Auf dem Areal soll ein KI-Rechenzentrums-Campus mit einem geplanten Investitionsvolumen von bis zu 20 Milliarden dänischen Kronen (rund 2,68 Milliarden Euro) entstehen.
(Bildquelle: GARBE Data Centers GmbH)
Bremen, 30. Oktober 2025. Die Fiege Logistik Stiftung & Co. KG hat rund 10.000 m² Hallenfläche in der Heinrich-Wiegand-Straße 12 im Güterverkehrszentrum (GVZ) Bremen angemietet. Damit reagiert das Familienunternehmen auf wachsende Volumina seiner Kunden am Standort Bremen und stärkt seine Präsenz in der Hansestadt. Vermieter der Fläche ist die Goodman Germany GmbH. Die Robert C. ...
Bremen, 30. Oktober 2025. Die Fiege Logistik Stiftung & Co. KG hat rund 10.000 m² Hallenfläche in der Heinrich-Wiegand-Straße 12 im Güterverkehrszentrum (GVZ) Bremen angemietet. Damit reagiert das Familienunternehmen auf wachsende Volumina seiner Kunden am Standort Bremen und stärkt seine Präsenz in der Hansestadt. Vermieter der Fläche ist die Goodman Germany GmbH. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG war beratend und vermittelnd tätig.
Die angemietete Unit befindet sich in einem modernen Logistikobjekt, das insgesamt zwei Einheiten mit jeweils rund 10.000 m² umfasst. Die Halle bietet zahlreiche Ausstattungsmerkmale, darunter eine UKB-Höhe von 10,50 m, Heckandienungstore, seitliche Be- und Entladetunnel sowie eine energieeffiziente LED-Beleuchtung.
Das GVZ Bremen zählt zu den führenden Logistikstandorten Deutschlands und zeichnet sich durch eine hervorragende Verkehrsanbindung aus. Es liegt zentral in der sogenannten Nordrange mit direktem Zugang zu den Seehäfen Hamburg, Bremerhaven und Wilhelmshaven. Die Anbindung über die A281 sowie über die B6, A28/29 und – ab 2025 – auch über die A1 und A27 gewährleistet eine optimale Erreichbarkeit und hohe Effizienz im Warenumschlag.
„Der Standort überzeugt durch seine strategisch günstige Lage und moderne Ausstattung. Wir freuen uns, die Fiege-Gruppe bei ihrer Expansion begleiten zu dürfen und gemeinsam mit Goodman die Vermietung erfolgreich realisiert zu haben“, sagt Stefan N. Fath, Logistikimmobilienberater bei Robert C. Spies Industrial Real Estate.
Bremen, 22. September 2025. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG und BNP Paribas Real Estate GmbH haben die langfristige Vermietung einer Gesamtfläche von rund 23.600 m² im modernen Logistikpark an der Abbendorfer Straße in Elsdorf vermittelt. Neuer Mieter ist die Kleines Kraftwerk DE GmbH, ein auf Balkonkraftwerke spezialisierter Anbieter kompakter, steckbarer ...
Bremen, 22. September 2025. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG und BNP Paribas Real Estate GmbH haben die langfristige Vermietung einer Gesamtfläche von rund 23.600 m² im modernen Logistikpark an der Abbendorfer Straße in Elsdorf vermittelt. Neuer Mieter ist die Kleines Kraftwerk DE GmbH, ein auf Balkonkraftwerke spezialisierter Anbieter kompakter, steckbarer Photovoltaikanlagen. Während BNP Paribas Real Estate den Vermieter beriet, begleitete Robert C. Spies Industrial Real Estate den Mieter umfassend.
Die vermieteten Flächen setzen sich zusammen aus rund 20.157 m² Hallenfläche, rund 795 m² Bürofläche, rund 1.830 m² Mezzanine sowie einer Kalthalle von rund 823 m². Der Neubau mit einer Gesamtfläche von rund 70.000 m² erfüllt modernste Anforderungen an Logistikimmobilien: eine Hallenhöhe von 12 m UKB, WGK-III-Ausstattung, flexible Teilbarkeit in sieben Units, 70 LKW- sowie 310 PKW-Stellplätze und ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept mit DGNB-Gold-Zertifizierung und Photovoltaikanlage.
Die Lage in Elsdorf bietet eine unmittelbare Anbindung an die A1 und verbindet Hamburg und Bremen mit wichtigen Absatzmärkten. Der langfristige Mietvertrag hebt die strategische Bedeutung des Standorts hervor, der optimale Voraussetzungen für Lagerung, Montage und Distribution bietet.
„Der neue Standort unterstreicht das Wachstum und die stetig steigende Nachfrage nachhaltiger Energielösungen. Mit dem Umzug in die neue Logistikimmobilie wollen wir Effizienz und Wachstum an einem Standort vereinen“, sagt Sebastian Hirt, Geschäftsführer der Kleines Kraftwerk DE GmbH.
Rico Sygo-Knigge, Logistikimmobilienberater bei Robert C. Spies Industrial Real Estate, ergänzt: „Mit Elsdorf konnte ein Standort gefunden werden, der durch Lagequalität, Flächenstruktur und Nachhaltigkeit perfekt auf die Anforderungen des Mieters zugeschnitten ist.“
Bremen, 8. August 2025. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG hat erfolgreich den Verkauf einer spezialisierten Kühllogistikimmobilie in Delmenhorst vermittelt. Erwerber ist Crossbay, ein paneuropäischer Immobilien-Investor und Asset-Manager mit Fokus auf urbane Logistikimmobilien.
Die Liegenschaft umfasst eine Grundstücksfläche von rund 32.500 m² sowie eine ...
Bremen, 8. August 2025. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG hat erfolgreich den Verkauf einer spezialisierten Kühllogistikimmobilie in Delmenhorst vermittelt. Erwerber ist Crossbay, ein paneuropäischer Immobilien-Investor und Asset-Manager mit Fokus auf urbane Logistikimmobilien.
Die Liegenschaft umfasst eine Grundstücksfläche von rund 32.500 m² sowie eine Gesamtmietfläche von ca. 11.500 m². Seit vielen Jahren ist ein international agierender Logistikdienstleister als Single-Tenant am Standort tätig und wird diesen auch weiterhin nutzen.
Neben einer modernen Ausstattung – darunter temperaturgeführte Lagerflächen mit Kühlung bis ca. 14 °C, direktem Gleisanschluss, Hochregallager und Kommissionierbereiche – bietet das Areal zusätzliches Entwicklungspotenzial von ca. 10.000 m² im östlichen Grundstücksbereich. Die Immobilie befindet sich in verkehrsgünstiger Lage im Zentrum der Logistikregion Nordwest – mit schneller Anbindung an die Autobahnen A1 und A28 sowie in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Bremen.
„Wir freuen uns sehr über diese gelungene Transaktion. Der Abschluss unterstreicht die anhaltend starke Nachfrage nach etablierten Kühl- und Logistikstandorten in urbanen Lagen“, sagt Björn Sundermann, Geschäftsführer bei Robert C. Spies Industrial Real Estate.
Das Investment bestätigt das kontinuierlich hohe Interesse institutioneller Anleger an funktionalen Bestandsimmobilien mit Value-Add-Potenzial – insbesondere im dynamisch wachsenden Segment der temperaturgeführten Logistik.
Bremen, 20. Juni 2025. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG hat die Vermittlung eines rund 12.000 m² großen Logistikareals in der Carsten-Dreßler-Straße 18 und 20 im Gewerbegebiet Bremen-Arsten erfolgreich begleitet. Der Verkäufer der Liegenschaft, Bähr Verpackung, verlegt im Zuge dieser Transaktion seinen Unternehmenssitz an den nahegelegenen Arsterdamm.
Ein ...
Bremen, 20. Juni 2025. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG hat die Vermittlung eines rund 12.000 m² großen Logistikareals in der Carsten-Dreßler-Straße 18 und 20 im Gewerbegebiet Bremen-Arsten erfolgreich begleitet. Der Verkäufer der Liegenschaft, Bähr Verpackung, verlegt im Zuge dieser Transaktion seinen Unternehmenssitz an den nahegelegenen Arsterdamm.
Ein Investor hat das Objekt in der Carsten-Dreßler-Straße 18 mit ca. 4.700 m² Hallen- und ca. 305 m² Bürofläche zur Vermietung erworben. Im Anschluss wurde die Immobilie langfristig an einen vom Investor eingebrachten Mieter vermietet, der den neuen Standort fortan für erweiterte Logistik- und Verwaltungsprozesse nutzen wird.
Die benachbarte Immobilie in der Carsten-Dreßler-Straße 20 mit ca. 1.800 m² Hallen- und ca. 320 m² Bürofläche wurde von der ES Chimney System GmbH übernommen, die die Fläche künftig selbst nutzt. Das auf den Vertrieb von Schornsteinsystemen spezialisierte Unternehmen verlegt seinen bisherigen Standort aus der Bremer Innenstadt nach Arsten, um unter verbesserten Standortbedingungen die betrieblichen Abläufe weiter zu optimieren. „Der neue Standort bietet unserem Unternehmen eine ideale Bühne, um unsere Geschäftsaktivitäten auf ein neues Niveau zu heben“, sagt Chen Sun, Geschäftsführer der ES Chimney System GmbH.
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