Dänemark gehört zu den wirtschaftsstärksten Ländern Europas und belegt mit seinem realen Bruttoinlandsprodukt pro Kopf von 60.450 € europaweit im Jahr 2024 den 4. Rang.
Die Bevölkerung Dänemarks wächst kontinuierlich und wird von derzeit 5,99 Millionen bis 2040 um 2,3 % auf nahezu 6,13 Millionen ansteigen.
49,0 % der dänischen Bevölkerung im Alter zwischen 25 und 35 Jahren verfügt im Jahr 2023 über einen Abschluss tertiärer Bildung.
Die Einwohnerzahl Dänemarks wird von heute fast 6 Millionen bis 2040 um rund 3 Prozent auf über 6,2 Millionen steigen. Zwar ist Dänemark – wie viele westliche Industriestaaten – von einer alternden Bevölkerung betroffen, dennoch bleibt das Land besonders für junge Menschen und internationale Fachkräfte attraktiv.
Insbesondere im Großraum Kopenhagen zeigt sich eine dynamische Entwicklung, die maßgeblich durch die Zuwanderung jüngerer, gut ausgebildeter Bevölkerungsgruppen getragen wird.
In der Hauptstadtregion leben bereits heute mehr als ein Drittel der Bevölkerung – rund 1,9 Millionen Menschen. Während viele europäische Länder mit demografischen Herausforderungen ringen, verzeichnet Dänemark eine stabile Entwicklung.
Dänemark zählt zu den leistungsstärksten Volkswirtschaften Europas. In nahezu allen zentralen Kennzahlen liegt das Land über dem EU-Durchschnitt – teils deutlich. So betrug das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf im Jahr 2023 rund 66.400 Euro, verglichen mit 43.000 Euro im EU-Durchschnitt. Auch beim durchschnittlichen Einkommen liegt Dänemark mit 67.600 Euro europaweit auf Platz 2 – nur Luxemburg erzielt noch höhere Werte.
Gleichzeitig ist der Staatshaushalt gut aufgestellt: Die Staatsverschuldung ist vergleichsweise niedrig, die Inflation moderat und die Arbeitslosenquote liegt seit Jahren unter dem Durchschnitt der Eurozone. Hinzu kommt ein dauerhaft positiver Außenhandelssaldo – ein Zeichen internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Die dänische Wirtschaft kombiniert Wohlstand mit Stabilität – und schafft damit verlässliche Rahmenbedingungen auf hohem Niveau.
Dänemark bietet ein besonders gründungs- und unternehmensfreundliches Umfeld. Die administrativen Prozesse sind klar strukturiert, digitalisiert und effizient: Eine Unternehmensgründung kann in der Regel innerhalb von 24 Stunden online abgewickelt werden. Unterstützt wird dies durch das zentrale Unternehmensregister (CVR), das Transparenz und einfache Verwaltung vereint. Auch die laufende Unternehmensführung wird durch schlanke Regulierungen, niedrige Verwaltungskosten und einen hohen Digitalisierungsgrad deutlich erleichtert.
Hinzu kommt ein im internationalen Vergleich moderater Körperschaftsteuersatz von 22 Prozent sowie steuerliche Anreize für Start-ups und innovative Geschäftsmodelle. Besonders kleine und mittlere Unternehmen profitieren von einer pragmatischen Regulierungskultur, die auf Vertrauen, statt auf bürokratische Kontrolle setzt. Die dänische Wirtschaftspolitik ist darauf ausgerichtet, unternehmerische Initiativen zu fördern – mit klaren rechtlichen Rahmenbedingungen, fairer Wettbewerbsordnung und verlässlicher Planbarkeit. All das macht Dänemark zu einem Standort, an dem sich unternehmerische Ideen unkompliziert und schnell verwirklichen lassen.
Dänemark investiert seit Jahrzehnten konsequent in Bildung – mit sichtbarem Erfolg. 43 Prozent der erwachsenen Bevölkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren verfügen über einen tertiären Bildungsabschluss – deutlich mehr als im europäischen Durchschnitt. Zum Vergleich: In Deutschland liegt dieser Anteil bei 33 Prozent. Das dänische Bildungssystem legt großen Wert auf Eigenverantwortung, kritisches Denken sowie Praxisbezug – Werte, die sich in der hohen Bildungsbeteiligung und der Qualifikation der Bevölkerung widerspiegeln.
Ein besonderer Anziehungspunkt ist die Universität Kopenhagen – eine der ältesten und renommiertesten Hochschulen Nordeuropas. Sie zieht jedes Jahr Tausende internationale Studierende, Forschende und Lehrende aus der ganzen Welt an. Insgesamt ist das dänische Hochschulsystem stark internationalisiert, gut vernetzt und Teil zahlreicher europäischer Forschungskooperationen. Bildung wird in Dänemark als gesellschaftliche Kernaufgabe verstanden – und als Grundlage für Fortschritt, Teilhabe und nachhaltige Entwicklung.
Dänemark gehört zu den Ländern mit der höchsten Lebensqualität weltweit. Der Better Life Index der OECD bescheinigt dem Land hervorragende Werte – insbesondere in den Bereichen Sicherheit, Work-Life-Balance, Umwelt, Bildung, Beschäftigung und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Das tägliche Leben ist geprägt von Vertrauen in Institutionen, einer offenen Gesellschaft und einem hohen Maß an sozialer Absicherung.
Diese Rahmenbedingungen spiegeln sich in der außergewöhnlich hohen Lebenszufriedenheit der Bevölkerung wider. Im internationalen Vergleich rangiert Dänemark regelmäßig an der Spitze. Laut aktuellem World Happiness Report 2024 belegt das Land Platz 2 von 137 Staaten – nur Finnland schneidet noch besser ab. Die Dänen zählen damit nachweislich zu den glücklichsten Menschen der Welt.
Dänemark zählt zu den führenden Ländern in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Im Environmental Performance Index 2024 der Yale Universität belegt es den 10. Platz von 180 Ländern, vor allem aufgrund seiner herausragenden Klimapolitik.
Im Jahr 2022 deckte Dänemark fast 42 Prozent seines Bruttoendenergieverbrauchs mit erneuerbaren Energien – weit über dem deutschen (21 Prozent) und dem EU-Durchschnitt (23 Prozent). Zudem setzt das Land verstärkt auf nachhaltige Mobilität, wie den Ausbau von Fahrradwegen und Elektromobilität, sowie auf grüne Gebäude und klimaneutrale Städte.
Mit dem Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden, ist Dänemark ein Vorreiter in der Nutzung erneuerbarer Energien, vor allem Windkraft, und investiert kontinuierlich in CO2-Reduktionstechnologien. Diese umfassende Nachhaltigkeitsstrategie macht Dänemark zu einem internationalen Modell für eine grüne Zukunft.
Dänemark zählt zu den transparentesten und professionellsten Immobilienmärkten Europas. Für ausländische Direktinvestitionen gelten stabile rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen, ergänzt durch einen klar strukturierten und vergleichsweise unkomplizierten Transaktionsprozess. Die hohe Markttransparenz ermöglicht eine fundierte Risikoabwägung und sorgt für Planungssicherheit – wichtige Faktoren, insbesondere in wirtschaftlich unsicheren Zeiten.
In den vergangenen Jahren lag der Anteil internationaler Investoren regelmäßig über der 50-Prozent-Marke – sowohl landesweit als auch in Kopenhagen. Zwar ist das Transaktionsvolumen im Jahr 2023 signifikant eingebrochen, doch 2024 zeichnete sich eine erste Erholung ab. Das aktuelle Marktgeschehen bewegt sich allerdings noch unter dem Niveau der Vor-Corona-Zeit. Dennoch bleibt das generelle Vertrauen in Marktstabilität und Investitionssicherheit hoch – nicht zuletzt durch die verlässlichen Rahmenbedingungen, das stabile Preisniveau und das insgesamt solide wirtschaftliche Umfeld Dänemarks.
Der dänische Immobilienmarkt punktet mit einer Kombination aus soliden Renditechancen und investorenfreundlichen Rahmenbedingungen. Die Finanzierungszinsen sind im europäischen Vergleich moderat – zuletzt lag der durchschnittliche Satz im April 2025 bei nur 1,85 Prozent. Transaktionskosten sind sowohl für Käufer als auch Verkäufer vergleichsweise niedrig, ebenso wie die marktüblichen Eigenkapitalquoten.
Besonders in den urbanen Räumen wie Kopenhagen, Aarhus und Odense zeigt sich ein attraktives Renditeniveau in den Assetklassen Wohnen und Büro. Auch der Bereich Industrie & Logistik entwickelt sich dynamisch und bietet aufgrund der zunehmenden Bedeutung nachhaltiger Lieferketten gute Ertragsaussichten. Damit zählt Dänemark weiterhin zu den interessanteren Investmentstandorten Europas – insbesondere für langfristig orientierte Kapitalanleger.
Dänemark zählt zu den beliebtesten Urlaubsländern Europas – insbesondere bei Gästen aus Deutschland. Mit über 65,1 Millionen Übernachtungen pro Jahr, davon 34,1 Millionen von ausländischen Gästen, ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Allein 62,1 Prozent der ausländischen Übernachtungen entfallen auf deutsche Reisende – Tendenz steigend.
Das skandinavische Land punktet mit einer klaren Positionierung: Natur, Weite, Küste und typisch dänische Gelassenheit treffen auf eine moderne Infrastruktur, hochwertige Ferienunterkünfte und gute Erreichbarkeit. Viele Urlauber schätzen dabei besonders das Gefühl von „Hygge“ – jene dänische Form der Gemütlichkeit und Geborgenheit, die sich in Alltagskultur, Gastfreundschaft und Wohnstil widerspiegelt.
Besonders erfreulich ist die kontinuierliche Zunahme der Übernachtungszahlen außerhalb der klassischen Hauptsaison – ein Zeichen dafür, dass Dänemark zunehmend ganzjährig als Reiseziel wahrgenommen wird. Die Tourismusstrategie des Landes setzt konsequent auf nachhaltige Entwicklung, Qualität vor Quantität und eine enge Verzahnung mit regionaler Wertschöpfung.
Speziell in strukturschwächeren Regionen des Landes eröffnet das stabile Wachstum des Tourismussektors zusätzliche Potenziale – auch mit Blick auf den Immobilienmarkt, etwa durch Ferienimmobilien oder Investitionen in touristische Infrastruktur.
Dänemark bildet die geografische und infrastrukturelle Brücke zwischen Skandinavien und Mitteleuropa. Als nördlichster Punkt des europäischen Festlands mit direkter Anbindung an Deutschland, Schweden und das Baltikum ist das Land ein idealer Ausgangspunkt für den grenzüberschreitenden Warenverkehr – auf der Straße, der Schiene und dem Seeweg.
Zentrale Knotenpunkte sind dabei die leistungsfähigen Häfen: Der Hafen von Aarhus, Dänemarks größter Containerhafen, zählt zu den bedeutendsten in Nordeuropa. Dank seiner Wassertiefe von 14 Metern ist er auch für die größten Containerschiffe der Welt geeignet und bietet zusätzlich Kapazitäten für den Kreuzfahrtverkehr.
Esbjerg wiederum ist ein führender Offshore-Hafen und eine Drehscheibe für den Export von Windkraftanlagen – weltweit einer der größten seiner Art. Als Logistik-Hub für die Energiewende wird er künftig eine noch wichtigere Rolle im internationalen Warenumschlag spielen.
Durch Projekte wie den Fehmarnbelt-Tunnel, der Dänemark und Deutschland per Schiene und Straße unterirdisch verbinden wird, gewinnt die Region zusätzlich an logistischer Schlagkraft. Die Anbindung an skandinavische Märkte, insbesondere Norwegen und Schweden, ist über Brücken- und Fährverbindungen reibungslos gesichert.
Mit seiner modernen Infrastruktur, kurzen Wegen und nachhaltigen Ausrichtung ist Dänemark ein zukunftsfähiger Logistikstandort – und ein Schlüsselakteur im europäischen Warenverkehr.
So unterschiedlich die Immobilienmärkte in Deutschland, Dänemark und ganz Skandinavien auch sein mögen, bei Robert C. Spies setzen wir beim Beratungsansatz und der gesamte Customer Journey konsequent auf Ganzheitlichkeit. Das bedeutet, dass wir individuelle Marktexpertise immer mit vollumfänglicher Beratungsleistung zusammenbringen – von der Analyse von Handlungsspielräumen über strategische und produktspezifische Planungen bis hin zu zur hands-on Projektbegleitung und klassischen Vertriebsaufgaben.
Die Basis unserer Beratungsleistung ist eine fundierte Markt- und Standortanalyse durch unser Research- Team.
Wir entwickeln für Grundstücke, Bestandsimmobilien und Immobilienportfolios Entwicklungs- und Vermarktungsstrategien individuell auf den Kunden, den Standort und den Markt zugeschnitten.
Mit unserer Marktexpertise entwickeln wir zielgruppenorientierte und standortspezifische Immobilienprodukte in allen Assetklassen mit höchster Marktakzeptanz.
Wir erstellen auf der Basis unserer Analyse, der Strategie sowie der Produktdefinition Planungskonzepte auf der Gebäudeebene bis zu komplexen Masterplankonzepten. Dies in allen Assetklassen sowohl für Quartiere als auch touristische Destinationen.
Von der Bewertung von Bestandimmobilien und Immobilienportfolios bis hin zu komplexen Developerkalkulationen erstellen wir professionelle Wirtschaftlichkeitsberechnungen und bringen dabei unsere langjährige sowie standortspezifische Marktexpertise mit ein.
Wir beraten Sie als 360°-Dienstleister mit einem holistischen Beratungsansatz zugunsten einer optimalen Immobilienentwicklung und Vermarktung.
Vertrieb, Research, Marketing, Presse – Robert C. Spies deckt all diese Disziplinen unternehmensintern mit fachkundigen Spezialist:innen ab, um Projekte und Objekte am Markt bestmöglich zu platzieren.
Bremen, 23. April 2026. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG hat die Vermittlung des ehemaligen Industrie- und Produktionsareals der MAFI & TREPEL Technology GmbH im Amerikaring 6 in Bremerhaven erfolgreich begleitet. Käufer ist eine verbundene Gesellschaft des Bremer Immobilienunternehmens denkmalstadt GmbH. Die zukünftige Nutzung des Areals wird derzeit ...
Bremen, 23. April 2026. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG hat die Vermittlung des ehemaligen Industrie- und Produktionsareals der MAFI & TREPEL Technology GmbH im Amerikaring 6 in Bremerhaven erfolgreich begleitet. Käufer ist eine verbundene Gesellschaft des Bremer Immobilienunternehmens denkmalstadt GmbH. Die zukünftige Nutzung des Areals wird derzeit geprüft.
Das rund 137.000 m² große Grundstück im Eigentum umfasst ein hochwertiges Bestandsgebäude mit einer etwa 3.000 m² großen Produktions- und Montagehalle. Dank schwerlastfähiger Böden und zweier Kranbahnen eignet sich die Halle optimal für eine industrielle Nutzung und eröffnet gleichzeitig vielfältige Optionen für den neuen Eigentümer. Das Areal liegt in unmittelbarer Nähe zu den Terminals des Hafens und bietet zudem erhebliches Potential für weitere Entwicklungen.
Bremen, 26. März 2026. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG hat die Anmietung und Revitalisierung einer ehemaligen Tennishalle in der Edisonstraße 30 in Sottrum erfolgreich begleitet. Die rund 2.000 m² große Fläche, die zwischenzeitlich als Lager genutzt wurde, wird nun von der Five Padels Sottrum GmbH als moderne Sportstätte unter dem Namen „P3 PADEL CLUB – ...
Bremen, 26. März 2026. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG hat die Anmietung und Revitalisierung einer ehemaligen Tennishalle in der Edisonstraße 30 in Sottrum erfolgreich begleitet. Die rund 2.000 m² große Fläche, die zwischenzeitlich als Lager genutzt wurde, wird nun von der Five Padels Sottrum GmbH als moderne Sportstätte unter dem Namen „P3 PADEL CLUB – ROTENBURG“ betrieben.
Vermieter der Halle ist die ParkObjekt Grüne Immobilien GmbH, ein Unternehmen der Lifepark AG. Die ganzheitliche Planung und Umsetzung der Umnutzung – von der Genehmigungsplanung über die architektonische Neugestaltung bis hin zur Entwicklung eines maßgeschneiderten Brandschutzkonzepts – erfolgte durch das Bremer Architekturbüro Plangrad.
Neuer Padel-Standort stärkt Freizeitangebot in der Region
Die Anlage bietet eine hochwertige Infrastruktur mit vier Doppel- und zwei Singlecourts sowie modernen Umkleidekabinen und Sanitärbereichen. Die feierliche Eröffnung des Standorts fand am 30. Januar 2026 statt.
„Mit dem P3 Padel Club in Rotenburg haben wir einen attraktiven Standort geschaffen, der den Padelsport konsequent in den Mittelpunkt stellt und optimale Bedingungen für Spieler aller Niveaus bietet. Hochwertige Courts und eine einladende Atmosphäre sorgen für ein Umfeld, in dem Sport und Aufenthaltsqualität gleichermaßen im Fokus stehen. Die hervorragende Lage in unmittelbarer Nähe zur A1 gewährleistet zudem eine sehr gute Erreichbarkeit. Wir bedanken uns bei Marcel Holka und Robert C. Spies Industrial Real Estate für die professionelle Begleitung im Vermittlungsprozess sowie bei unserem Vermieter, der Lifepark AG, für die partnerschaftliche Zusammenarbeit“, sagt Oliver Wrieden, Geschäftsführer der Five Padels Sottrum GmbH.
„Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Bestandsimmobilien erfolgreich zu zeitgemäßen Freizeit- und Sportkonzepten umgenutzt werden können. Wir erleben seit einiger Zeit eine starke Nachfrage nach geeigneten Flächen für Padel-Standorte und freuen uns sehr, dass wir die Five Padels Sottrum GmbH bei der Suche nach ihrem idealen Standort erfolgreich unterstützen konnten“, sagt Marcel Holka, Senior Consultant für Logistik- und Industrieimmobilien bei Robert C. Spies Industrial Real Estate.
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Robert C. Spies Industrial Real Estate hat die Anmietung und Revitalisierung einer ehemaligen Tennishalle in der Edisonstraße 30 in Sottrum erfolgreich begleitet. Die rund 2.000 m² große Fläche, die zwischenzeitlich als Lager genutzt wurde, wird nun von der Five Padels Sottrum GmbH als moderne Sportstätte unter dem Namen „P3 PADEL CLUB – ROTENBURG“ betrieben.
Bremen, 13. März 2026. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG hat die Anmietung einer rund 3.000 m² Light-Industrial-Immobilie in der Hanna-Kunath-Straße 29-31 in der Bremer Airport City erfolgreich begleitet. Neuer Mieter des Objekts mit rund 1.650 m² Hallen- und 1.300 m² Bürofläche ist der DRK-Kreisverband Bremen e. V. für den Rettungsdienst Bremen. Der ...
Bremen, 13. März 2026. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG hat die Anmietung einer rund 3.000 m² Light-Industrial-Immobilie in der Hanna-Kunath-Straße 29-31 in der Bremer Airport City erfolgreich begleitet. Neuer Mieter des Objekts mit rund 1.650 m² Hallen- und 1.300 m² Bürofläche ist der DRK-Kreisverband Bremen e. V. für den Rettungsdienst Bremen. Der Mietvertrag wurde mit einer Tochtergesellschaft der Peper & Söhne GmbH mit Sitz in Bremen geschlossen.
„Mit der Anmietung konnten wir das Deutsche Rote Kreuz und den stadtbremischen Rettungsdienst bei der Realisierung eines strategisch bedeutenden neuen Standorts unterstützen“, erklärt Marcel Holka, Logistikimmobilienberater bei Robert C. Spies Industrial Real Estate in Bremen. Nach Abschluss umfangreicher Umbauarbeiten nutzt das Deutsche Rote Kreuz gemeinsam mit weiteren Leistungserbringern die Fläche als Desinfektions- und Logistikzentrum für den Rettungsdienst. Die Mietvertragslaufzeit beträgt zunächst 15 Jahre.
„Mit dem neuen Logistikstandort in unmittelbarer Nähe zum Bremer Flughafen schaffen wir zentrale Voraussetzungen für eine schnelle und effektive Einsatzlogistik – insbesondere im Bereich der Desinfektion und Gerätewartung“, sagt Bernd Blüm, Vorstandsvorsitzender beim DRK-Kreisverband Bremen e. V. „Wir danken allen Beteiligten für die konstruktive Zusammenarbeit.“
Auch auf Eigentümerseite wird die Entwicklung positiv bewertet: „Wir freuen uns, mit dem DRK einen verlässlichen und gesellschaftlich wichtigen Mieter gewonnen zu haben, der die Immobilie einer nachhaltigen Nutzung zuführt“, betont Christoph Peper, geschäftsführender Gesellschafter der Peper & Söhne GmbH. „Die langjährige Bindung unterstreicht zudem die Qualität des Standorts in der Airport City.“
Bremen, 26. Februar 2026. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG hat gemeinsam mit der WAYES GmbH & Co. KG den Verkauf eines Industriegrundstücks in der Gebrüder-Heyn-Straße 1 in Lüneburg begleitet. Verkäufer der Immobilie ist Dr. Malte Köster, Partner der Kanzlei KÖSTERBERNER, in seiner Funktion als Insolvenzverwalter bei der Focast Lüneburg GmbH (Lüneburger ...
Bremen, 26. Februar 2026. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG hat gemeinsam mit der WAYES GmbH & Co. KG den Verkauf eines Industriegrundstücks in der Gebrüder-Heyn-Straße 1 in Lüneburg begleitet. Verkäufer der Immobilie ist Dr. Malte Köster, Partner der Kanzlei KÖSTERBERNER, in seiner Funktion als Insolvenzverwalter bei der Focast Lüneburg GmbH (Lüneburger Eisenwerk). Käufer ist das Lüneburger Unternehmen SALLIER Immobilien.
Die Focast Lüneburg GmbH hatte Ende des Jahres 2024 Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt und wurde zunächst fortgeführt. Nachdem auch der letzte potenzielle Investor sein hinterlegtes Interesse an einer Übernahme zurückgezogen hatte, wurde in enger Abstimmung mit dem Betriebsrat und der IG Metall eine sozialverträgliche Schließung des Unternehmens zum 1. März 2025 ausverhandelt und eine geordnete Abwicklung eingeleitet. Die Verwertung der Immobilie in einem lebhaften Verkaufsprozess stellt den letzten Schritt der Abwicklung des Unternehmens dar.
Das Areal liegt in unmittelbarer Nähe zum Lüneburger Hafen in einem ausgewiesenen Industriegebiet und verfügt über eine direkte Anbindung an den Hafen sowie die Innenstadt. Das Grundstück umfasst rund 45.400 m² und ist mit insgesamt ca. 15.000 m² Mietfläche bebaut. Diese verteilen sich auf eine Produktionsstätte mit ca. 9.500 m², eine Lagerhalle mit ca. 3.300 m² sowie ein Verwaltungsgebäude mit ca. 2.200 m².
Der Standort wurde seit den 1970er-Jahren als Eisenwerk genutzt und blickt auf eine lange industrielle Tradition zurück. Mit dem Erwerb durch einen regionalen Investor und Projektentwickler wird dem Areal nun eine neue Nutzungsperspektive gegeben. Geplant sind die Sanierung der Bestandsflächen sowie eine anschließende Weiterentwicklung, um den industriellen Charakter zu erhalten und zugleich moderne Voraussetzungen für Gewerbe- und Produktionsnutzungen zu schaffen.
Bremen, 16. Februar 2026. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG hat an der Adresse Zum Falsch 36 am Bremer Kreuz erfolgreich sowohl den Verkauf als auch die anschließende Vermietung eines Light-Industrial-Objekts begleitet. Die ehemalige Monacor-Immobilie wurde im Rahmen eines Bieterverfahrens an die 4. HII GmbH veräußert. Damit hat der Investor innerhalb von nur ...
Bremen, 16. Februar 2026. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG hat an der Adresse Zum Falsch 36 am Bremer Kreuz erfolgreich sowohl den Verkauf als auch die anschließende Vermietung eines Light-Industrial-Objekts begleitet. Die ehemalige Monacor-Immobilie wurde im Rahmen eines Bieterverfahrens an die 4. HII GmbH veräußert. Damit hat der Investor innerhalb von nur zwölf Monaten bereits sein zweites Objekt im etablierten Gewerbegebiet Bremer Kreuz erworben. Monacor hat seine Logistik ausgelagert, bleibt Bremen jedoch weiterhin als Unternehmenssitz erhalten.
Langfristige Vermietung an SIKORA
Unmittelbar nach dem Verkauf konnte der Großteil der Flächen neu vermietet werden. Rund 5.000 m² Hallenfläche sowie etwa 2.000 m² Bürofläche wurden langfristig an SIKORA vergeben. Das international tätige Messtechnik- und Inspektionsunternehmen mit Bremer Wurzeln erweitert damit seine Kapazitäten und setzt ein klares Zeichen für weiteres Wachstum am Heimatstandort.
„Die Erweiterung am Standort ermöglicht es uns, unsere Produktions- und Logistikprozesse gezielt auszubauen. Die unmittelbare Nähe zu unserem bestehenden Betrieb sowie die sehr gute infrastrukturelle Anbindung waren entscheidende Faktoren für diese langfristige Entscheidung“, sagt Dr. Christian Frank, Geschäftsführer der SIKORA GmbH.
Attraktives Investment in etablierter Gewerbelage
Die Immobilie wurde 1980 auf einem rund 24.500 m² großen Grundstück errichtet und befindet sich trotz ihres Alters in einem sehr guten baulichen Zustand. Sie verfügt über eine UKB-Höhe von 6,50 m, sieben ebenerdige Sektionaltore sowie eine energieeffiziente LED-Beleuchtung. Ergänzt wird das Flächenangebot durch insgesamt 130 PKW-Stellplätze. Die Gesamtmietfläche von rund 12.400 m² teilt sich in ca. 6.600 m² Hallenfläche, rund 4.200 m² Bürofläche sowie etwa 1.600 m² Betriebsgebäudefläche auf.
Die Liegenschaft profitiert von ihrer unmittelbaren Nähe zur Autobahn A1 und einer hervorragenden Verkehrsanbindung in Richtung Hamburg, Osnabrück und Hannover. Darüber hinaus steigert die Nähe zu den Nordseehäfen, zu den Niederlanden sowie zu namhaften Industrieunternehmen wie Mercedes-Benz, Airbus und der Rüstungsindustrie die Attraktivität der Region Bremen.
„Das Objekt am Bremer Kreuz überzeugt durch seine exzellente Anbindung, die Nähe zu industriellen Nutzern und seine langfristige Perspektive. Mit dem Ankauf setzen wir unsere Investmentstrategie in etablierten Gewerbelagen konsequent fort und stärken unser Engagement im Wirtschaftsraum Bremen“, sagt Matthias Boelsen von der 4. HII GmbH.
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